Akku-Rasenmäher Test 2019: Die besten Akku-Rasenmäher des Jahres im Vergleich

Wir freuen uns, dass wir Dich zum Akku-Rasenmäher Test 2019 begrüßen dürfen. Wie in den letzten Jahren, haben wir auch im Jahr 2019 vor Beginn der Gartensaison einen umfassenden Vergleich der aktuellsten Akku-Rasenmäher im deutschsprachigen Markt durchgeführt. In diesem Bericht erhältst Du einen umfassenden Blick auf die von uns getesteten Geräte und Testergebnisse. Darüber hinaus findest Du weitere Hintergrundinformationen, die Dich beim Kauf eines neuen Akku-Rasenmähers unterstützen und Dir dabei helfen, das für Dich beste Gerät auszuwählen.

Akku-Rasenmäher Test - Image zur Eröffnung des Artikels

1. Einleitung

Batteriebetriebene Rasenmäher erfreuten sich in den letzten Jahren stets wachsender Beliebtheit. Primär Verantwortlich für den Durchbruch des Akku-Rasenmähers sind die rasanten Fortschritte im Bereich der Lithium-Ionen Technologie. Viele Lithium-Ionen Batterien sind heute daher so leistungsstark, dass mit ihnen nicht nur kleine Gärten, sondern auch große Rasenflächen (z.B. größer 500 Quadratmeter) vollständig gemäht werden können.

Somit sind die heutigen Akku-Rasenmäher nicht nur für den „normalen“ Heim- und Hobbygärtner, sondern zunehmend auch für semi-professionelle Nutzer und Profianwender interessant. Deswegen sind mittlerweile alle traditionellen Hersteller von Gartengeräten auf den Zug aufgesprungen und bieten heutzutage eine Vielzahl an Akku-Rasenmähern unterschiedlicher Ausprägung an. Dabei ist es schwer, den Überblick zu behalten.

Deshalb möchten wir im Folgekapitel zunächst eine Kategorisierung vornehmen. Hierfür werden wir die verschiedenen Ausprägungen und Varianten von Akkubetriebenen Rasenmähern herausarbeiten und vorstellen. Anschließend wird dann in Kapitel #3 unsere Vorgehensweise beim Test und Vergleich der Akku-Gartengeräte vorgestellt. Außerdem führen wir in dieser Sektion die vier von uns verwendeten Testkategorien und -kriterien ein. Im vierten Kapitel erfolgt die Präsentation unserer Testsieger und Testergebnisse aus dem Jahr 2019. Bei der Vorstellung der Testsieger unterscheiden wir zwischen klassischen 36 Volt Akku-Rasenmähern und Rasenmähern mit höherer/ niedriger Spannung.

Danach geben wir im darauffolgenden fünften Kapitel weitere unterstützende Hintergrundinformationen zur Geräteauswahl. Zum Beispiel findet Ihr eine detaillierte Vorstellung der Vor- und Nachteile von Akkubetriebenen Rasenmähern. Außerdem geben wir Euch eine Checkliste der wichtigsten Kaufkriterien an die Hand. Im sechsten Kapitel findest Du dann noch die wichtigsten funktionalen/ technischen Daten zu allen hier vorgestellten Akku-Rasenmähern.

2. Kategorisierung von Akku-Rasenmähern

Generell wird bei Rasenmähern, ganz egal ob es sich um Akku-, Elektro- oder Benzingeräte handelt, zwischen Sichel- und Spindelmähern unterschieden. Die uns bekannten, klassischen Rasenmäher arbeiten in aller Regel mit dem Sichel-Mähsystem. Neben Sichel- und Spindelmähern existieren außerdem noch die sogenannten Mähroboter. Letztere erfreuten sich in den letzten Jahren einer immer größer werdenden Beliebtheit erfreuten. Im Folgenden findet Ihr eine kurze Vorstellung der drei grundlegenden Akku-Rasenmäher-Varianten.

Klassische Akku-Rasenmäher: Bei traditionellen Akku-Rasenmähern handelt es sich in aller Regel um Sichelmäher. In vielen Fällen verfügen die Akkugeräte über eine Stromspannung von 36 Volt. So werden bspw. die Akku-Rasenmäher bekannter Gerätehersteller wie Bosch, Einhell oder Makita, allesamt mit 36 Volt Akkus betrieben. Neben den 36 Volt Rasenmähern existieren aber auch einige Lösungen mit geringerer- und mit höherer Stromspannung (z.B. 18 Volt, 72 Volt) von anderen Anbietern.

Akku-Spindelmäher: Neben den benannten klassischen Akku-Rasenmähern gibt es außerdem einige, wenige Spindelmäher auf Akkubasis. Diese unterscheiden sich nicht nur im Kontext der Funktionsweise des Mähsystems und der Einsatzbereiche vom herkömmlichen Rasenmäher, sondern auch rein optisch, da sie nicht über vier, sondern lediglich über zwei Räder verfügen.

Mähroboter: Darüber hinaus existiert ein mittlerweile großes Angebot an Mährobotern Im Kontrast zu den beiden zuvor vorgestellten Varianten müssen diese vom Anwender nicht bedient bzw. geschoben werden, sondern arbeiten autonom. Dies führt natürlich zu einer enormen Zeitersparnis. Als nachteilig empfinden wir allerdings die hohen Anschaffungskosten und die Tatsache, dass kleine Hindernisse (z.B. junge Sträucher) eben doch nicht immer erkannt werden. Weiterführende Informationen zum Thema Mähroboter findet Ihr hier.

3. Unsere Vorgehensweise beim Test

Bis auf wenige Ausnahmen werden alle klassischen Rasenmäher, insbesondere die der gängigen Hersteller, auf 36 Volt Basis betrieben. Daher haben wir uns bei unserem Akku-Rasenmäher Test 2019 auch primär auf einen Vergleich von Geräten dieser Spannungsklasse konzentriert. Wie wir dabei vorgegangen sind, stellen wir in den folgenden Abschnitten vor.

Phase 1: Begonnen haben wir unser Vorhaben mit einer ausführlichen Internetrecherche. Um die beliebtesten Akku-Rasenmäher im deutschsprachigen Raum zu identifizieren, haben wir die Kundenrezessionen auf mehreren E-Commerce Portale (wie z.B. Amazon) untersucht. Außerdem haben wir die Inhalte genereller und spezialisierter Testportale durchforscht und Artikel diverser Nischenseiten ausgewertet. Alles in allem haben wir während der ersten Projektphase mehr als 10 verschiedene 36 Volt Akku-Rasenmäher analysiert. Auf Basis der Analyseergebnisse wurden dann drei Geräte ausgewählt. Diese sollten dann in der zweiten Phase des Tests miteinander vergleichen und bewertet werden.

Phase 2: Beim weiteren Test und Vergleich der drei verbliebenen 36 Volt Rasenmäher haben wir uns auf die vier maßgebenden Gartengeräte-Testkategorien 1) Performance, 2) Ergonomie und Anwendung, 3) Akku- und Ladetechnologie sowie 4) Lieferumfang und Preis bezogen. Jeder Kategorie wurden zwischen 2 und 6 Testkriterien zugeordnet. Die Testkriterien wurden für jedes Gerät einzeln untersucht.

TestkategorieTestkriterium
PerformanceMotor
Schneidsystem
Ergänzende Features
Ergonomie und AnwendungGehäuse und Fangkorb
Gewicht
Fahreigenschaften
Handhabung
Sicherheit
Transport und Verstauung
Akku- und LadetechnologieAkkusortiment
Akkulaufzeit / max. mögliche Rasenfläche
Ladezeit
Kompatibilität
Lieferumfang und PreisLieferumfang
Preis

Phase 3: Für jedes Testkriterium (z.B. Gewicht, Fahreigenschaften oder Handhabung) wurde dann pro Akku-Rasenmäher eine Punktzahl zwischen 0 und 10 vergeben. Daraus ergaben sich Durchschnittswerte für jede Testkategorie (z.B. Ergonomie), die sich wiederum zu einer Gesamtbewertung pro Gerät zusammenfassen ließen. Anschließend wurde das finale Ranking für das Jahr 2019 erstellt.

4. Akku-Rasenmäher Test 2019: Die Ergebnisse

In diesem Kapitel präsentieren wir Euch unsere Testergebnisse für das Jahr 2019. Im Unterkapitel 4.1. findet Ihr den umfänglichen Report zum Test und Vergleich der besten Akku-Rasenmäher im 36 Volt Segment. Zunächst stellen wir Euch die drei erstplatzierten Geräte kurz vor. Danach kommt der eigentliche Testbericht. Abschließend erfolgt eine kurze Präsentation weiterer 36 Volt Geräte, die es im Jahr 2019 nicht unter die „besten drei“ geschafft haben. Im Unterkapitel 4.2. stellen wir Euch dann weitere, interessante Akku-Rasenmäher mit anderer Spannung (z.B. 18 Volt) und andere Akku-Rasenmäher-Varianten (z.B. Akku-Spindelmäher) vor.

4.1. Die besten 36 Volt Akku-Rasenmäher

4.1.1. Vorstellung der Testsieger

Bosch Akku-Rasenmäher Rotak 430 LI

1. Platz (9,5 von 10 Punkten)

Der Bosch Rotak 430 LI, das größte Gerät der aktuellen Akku-Rasenmäher Serie von Bosch, ist unser diesjähriger Testsieger im 36 Volt Segment. Er mäht mit enormer Kraft, wie man es eigentlich nur von Benzin-Rasenmähern kennt und eignet sich daher auch für die Bearbeitung von großen Rasenflächen. Das neue System Powerdrive LI+ liefert ein konstant hohes Drehmoment und unterstützt dadurch das sowieso schon hochwertige Schneidsystem dabei, ein ideales Schnittergebnis zu erzielen.

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Makita Akku-Rasemäher DLM 431

2. Platz (9,3 von 10 Punkten)

Den zweiten Platz belegte der 36 Volt Rasenmäher der japanischen Firma Makita. Beim DLM 431 handelt es sich um ein absolut hochwertiges Gerät, das ebenso wie der Testsieger von Bosch als Ersatzprodukt für herkömmliche Benzin-Rasenmäher konzipiert wurde. Der Akku-Mäher von Makita wird mit zwei 18 Volt Akkus gleichzeitig betrieben. Da die Akkus, abhängig von ihrer Größe, sehr ausdauernd sind, stellen auch große Rasenflächen für den Makita DLM 431 kein Problem dar.

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Einhell Akku-Rasenmäher GE-CM 43 LI

3. Platz (9,0 von 10 Punkten)

Der GE-CM 43 LI von Einhell schaffte es in unserem diesjährigen 36 Volt Ranking auf den dritten Platz. Ebenso wie der Akku-Rasenmäher von Makita, wird auch das Akkugerät des bayrischen Geräteherstellers mit zwei 18 Volt Akkus gleichzeitig betrieben. Auch wenn der Rasenmäher von Einhell insgesamt „nur“ auf dem dritten Platz landete, ist er unserer Meinung nach dennoch ein sehr gutes Akku-Gartengerät mit einem soliden Preis-Leistungs-Verhältnis.

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4.1.2. Der Testbericht

Testkategorie #1 – Performance

36 Volt Akku-Rasenmäher Test - Bild zur Testkategorie PerformanceDie 36 Volt Mäher von Bosch und Makita erzielten in der ersten Kategorie des Akku-Rasenmäher Tests beide die Maximalpunktzahl von 10. An das Einhell-Gerät GE-CM 43 LI haben wir 9 Punkte vergeben.

Motor:

Auch wenn alle von getesteten Rasenmäher einen starken Motor haben, so hat uns in Sachen Power der Bosch Rotak 430 LI dennoch am meisten beeindruckt. Der Grund ist das von Bosch neu entwickelte System „Powerdrive LI+“. Dieses sorgt dafür, dass Motor, Messer und Luftstrom jederzeit perfekt aufeinander abgestimmt sind. Laut Angaben des Herstellers werden mithilfe der neuen Technologie 99% des Schnittguts direkt in den Fangkorb befördert. Eine herausragende Quote. Das Powerdrive LI+ System stellt aber nicht nur eine fast vollständige Schnittgutaufnahme sicher. Mit einem konstant hohen Drehmoment (23 Newton Meter) gewährleistet es auch einen absolut hochwertigen Rasenschnitt.

Schneidsystem:

Alle drei Akku-Rasenmäher verfügen beide über eine Schnittbreite von 43 cm. Die Schnitthöhe liegt bei allen drei Geräten zwischen 2 und 7,5 cm und ist beliebig verstellbar. Die Stufenabstände betragen beim Bosch Rasenmäher 10 mm. Bei Einhell betragen sie 8 mm und beim Mäher von Makita 5 mm. Das Messer des Bosch Rotak 430 LI ist außerdem mit sogenannten Rasenkämmen, die z.B. bei Arbeiten an Mauerkanten vorteilhaft sind, ausgestattet. Die Geräte von Makita und Einhell verfügen nicht über eine solche Funktionalität.

Ergänzende Features:

Der 36 Volt Rasenmäher von Einhell ist gegen einen überschaubaren Aufpreis auch inklusive eines Mulchkits erhältlich. Mittels der Mulchfunktion wird das Gras winzig klein geschnitten und danach auf der Grasnarbe wieder ausgeworfen. Da der Schnitt auf der Rasennarbe liegen bleibt, wird viel Feuchtigkeit hinzugefügt. Dadurch wird der Boden vor dem Austrocknen geschützt. Auch beim Bosch Rotak 430 LI kann ein entsprechender Zusatz dazugekauft werden (Bosch MultiMulch Rotak 40/43 Modell). Das Akkugerät von Bosch verfügt sogar noch über ein weiteres, ergänzendes Feature. Die sogenannte LeafCollect-Funktion, die beim Sammeln von losem Laub und Blättern unterstützt. Die Messer der Bosch Rotak Serie wurden mit einem speziellen Seitenprofil versehen, so dass z.B. auf dem Rasen liegende Blätter zerkleinert und anschließend zusammen mit dem Schnitt in den Fangkorb befördert werden.

Testkategorie #2 – Ergonomie und Anwendung

36 Volt Akku-Rasenmäher Test - Bild zur Testkategorie Ergonomie und AnwendungMit 10 von 10 möglichen Punkten konnte der Bosch Rotak 430 LI die zweite Testkategorie des Akku-Rasenmäher Vergleichs 2019 für sich entscheiden. Die 36 Volt Rasenmäher von Makita und Einhell erhielten von uns beide 8 Punkte.

Gehäuse und Fangkorb:

Die Gehäuse aller drei Akkugeräte sind aus einem sehr robusten und hochwertigen Material. Die deutschen Gerätehersteller Bosch und Einhell haben sich bei ihren Gehäuseteilen für schlagzähe Kunststoffe entschieden. Die japanische Firma Makita nutzt ein stabiles, witterungsbeständiges Polypropylengehäuse.
Beim Rasenmäher von Bosch ist der Fangkorb, wie auch der Rest des Gehäuses, aus Kunststoff. Einhell verwendet ein Stoffgewebe, Makita nutzt Nylon. Alle drei Fangkörbe haben ein ausreichend großes Fassungsvermögen von 63 Litern (Einhell GE-CM 43 LI) bzw. 50 Litern (Bosch Rotak 430 LI und Makita DLM 431).

Gewicht:

Das leichteste Gerät unter den Siegern des Jahres 2019 ist der Bosch Rotak 430 LI. Inklusive dem größten, verfügbaren Bosch-Akku mit einer Kapazität von 4,0 Amperestunden (Ah) liegt das Gewicht des Rasenmähers bei ungefähr 15 kg. Im Vergleich dazu sind die Lösungen von Makita und Einhell mit einem Gesamtgewicht von bis zu 18 kg (je nach Akku) sehr viel schwerer. An dieser Stelle möchten wir anmerken, dass das Gewicht unsere Meinung nach bei der Bewertung eines Rasenmähers aber kein Ausschlag gebendes Kriterium sein sollte, so wie es bspw. bei Akku-Heckenscheren oder anderen Akkugeräten, die man bei der Anwendung ausschließlich trägt, der Fall ist. Weitaus wichtiger sind die nun folgenden ergonomischen Aspekte.

Fahreigenschaften:

Die Fahreigenschaften bewerten wir bei unseren drei Rasenmähern als sehr gut. Während unseres Akku-Rasenmäher Tests sind die Geräte allesamt sehr gut „gelaufen“, auch wenn wir sie in höheres Gras oder sonstiges unwegsames Gelände gefahren haben. Der durchgängig positive Eindruck ist sicherlich auch darauf zurückzuführen, dass die Fahrgestelle sehr ähnlich konzipiert wurden. Bei allen drei Geräten sind die beiden hinteren Räder jeweils breiter als die beiden vorderen Räder, die wiederum etwas nach innen versetzt wurden. Dadurch werden die Rasenmäher schneller und wendiger. Beim Bosch Rotak 430 LI wurden die Räder sogar gummiert. Das ist zum einen schonend für den Rasen. Zum anderen eignen sich die Gummireifen für das Mähen in Hanglage, da der Rasenmäher nur noch sehr schwer ins Rutschen kommt.

Handhabung:

Auch in diesem Bereich haben uns die drei Akkugeräte überzeugt. Sie verfügen alle über einen mehrfach höhenverstellbaren Holm, der sich mit wenigen Handgriffen auf verschiedene Benutzergrößen ausrichten lässt. Das sorgt für eine natürliche Körperhaltung und dadurch rückenschonende Bedienung.
Alles in allem hat uns im Kontext Handhabung aber wieder einmal, wie das auch schon anderen Akkugeräten der Fall war, die Lösung der Firma Bosch am besten gefallen. Die Rasenmäher der Bosch Rotak Serie sind mit einem Ergoflex-System ausgestattet. Dabei wurden die ergonomischen Gerätegriffe so platziert, dass die Arme und Hände des Anwenders nur minimal gebeugt sind, wodurch das Mähen schlicht leichter von der Hand geht.

Lautstärke:

Nachdem wir uns in den letzten beiden Abschnitten mit eher „weichen“ Testkriterien auseinandergesetzt haben, wollen wir uns nun wieder etwas Messbarem widmen: der Lautstärke. Die leiseste Anwendung unter unseren drei Testsiegern ist mit einem Schalldruckpegel von 76 Dezibel der Bosch Rotak 430 LI. Es folgen der Einhell GE-CM 43 LI mit einem Schalldruckpegel von 79 Dezibel und der Makita DLM 431 mit 80 Dezibel. Auch wenn der Unterschied lediglich 3 bzw. 4 Dezibel beträgt, haben wir bei unserem Akku-Rasenmäher Vergleich die Geräuschkulisse beim Rotak 430 LI als sehr viel angenehmer empfunden, als bei den Geräten von Einhell und Makita. Detaillierte Informationen zur Lautstärke von Motorbetriebenen Gartengeräten und generelles Hintergrundwissen zu den Themen Lärmbelästigung und Lärmschutz findet Ihr übrigens in unserem Blog.

Sicherheit:

Um den Gebrauch eines Rasenmähers durch unbefugte Personen zu verhindern, werden die Werkzeuge typischerweise mit einem Sicherheitsschlüssel ausgestattet. Entfernt man den Schlüssel, wird der Stromkreis unterbrochen und das Gerät geht sofort aus. Beim Einhell GE-CM 43 LI wurde zu dem eine Einschaltsperre integriert, die zuerst gedrückt werden muss, bevor der Schaltbügel aktiviert werden kann.

Transport und Verstauung:

Im Rahmen unseres Akku-Rasenmäher Tests haben wir die Geräte nicht nur zusammen- bzw. aufgebaut, sondern sie nach dem Test auch wieder auseinandergenommen. Dadurch haben wir ein sehr gutes Gefühl dafür bekommen, wie gut oder schlecht sich unsere drei Testsieger bewegen und verstauen lassen. Zunächst einmal lässt sich festhalten, dass alle drei Geräte über einen integrierten Tragegriff verfügen. Dadurch lassen sie sich komfortabel von der Werkstatt zum Arbeitsplatz und zurücktragen. Da bei allen drei Geräten der Führungsholm einklappbar ist, können sie auch gut verstaut und aufbewahrt werden. Der Bosch Rotak 430 LI verfügt als zusätzliches Feature über eine sogenannte QuickClick-Funktion. Diese ermöglicht es dem Anwender, die Mäher-Holme mit nur einer Bewegung zu befestigen oder zu entfernen.

Testkategorie #3 – Akku- und Ladetechnologie

36 Volt Akku-Rasenmäher Test - Bild zur Testkategorie Akku- und LadetechnologieIn der dritten Testkategorie des diesjährigen Akku-Rasenmäher Tests haben wir die Firma Makita mit der maximalen Punktzahl von 10 ausgezeichnet. Die Technologien von Einhell und Bosch haben wir mit jeweils 9 Punkten bewertet.

Akkusortiment:

Sowohl der 36 Volt Rasenmäher von Makita als auch von der von Einhell kann in Kombination mit jeweils zwei 18 Volt Akkus betrieben werden. Bei beiden Geräten werden die 2 x 18 Volt mittels eines speziell entwickelten Batteriemanagementsystems in kraftvolle 36 Volt Spannung umgewandelt. Dem Akku-Mäher von Makita stehen vier verschiedene 18 Volt Akkus mit Kapazitäten zwischen 1,5 Ah und 5,0 Ah zur Seite. Die Firma Einhell verfügt mit fünf verschiedenen Akkus über ein größeres Sortiment. Der größte Akku von Einhell hat eine Kapazität von 5,2 Ah und ist damit der größte 18 Volt Lithium-Ionen Akku, den wir im Rahmen unserer gesamten Tätigkeit rund um den Akku-Rasenmäher Test 2019 überhaupt entdeckt haben. Bosch hat im 36 Volt Bereich drei Akkus im Angebot: einen kleinen, mittleren und großen. Die Kapazität der größten Lithium-Ionen Batterie von Bosch liegt bei 4,0 Ah.

Akkulaufzeit / max. mögliche Rasenfläche:

Ihr könnt Euch sicher vorstellen, dass sich aus Lithium-Ionen Akkus mit Kapazitäten von 4,0 Ah und mehr eine beträchtliche Laufzeit herausholen lässt. Bei einer Stromspannung von 36 Volt entsprechen 4,0 Ah immerhin einem Energiespeicher von 144 Wattstunden (Wh), 5,0 Ah entsprechend sogar 180 Wh. Da die reine Akkulaufzeit aber nicht unbedingt ein gängiges Testkriterium ist, sprechen wir im Folgenden von der maximal möglichen Rasenfläche, d.h. wie viele Quadratmeter mit einer vollen Akkuladung gemäht werden können.
Laut Angaben der jeweiligen Hersteller sollten sich bei Verwendung der geeigneten Akkus Quadratmeterzahlen von bis zu 850 erzielen lassen. Diese Daten können wir auf Basis einer Hochrechnung der Ergebnisse unseres Akku-Rasenmäher Tests soweit bestätigen, auch wenn wir zugeben müssen, dass wir mit den drei Geräten nicht die gesamte Distanz zurückgelegt haben.

Ladezeiten:

Wenn es um die Ladezeit geht, sind die Schnellladegeräte von Makita die ganz klaren Gewinner des Akku-Rasenmäher Tests 2019. Selbst die beiden großen 18 Volt Akkus (4,0 Ah und 5,0 Ah) lassen sich in weniger als 45 Minuten wieder vollladen. Die Ladezeiten für die kleineren Akkus sind noch kürzer (< 25 Minuten). Um den Ladeprozess noch effizienter zu gestalten, hat Makita mittlerweile sogar ein zweites Ladegerät (Makita DC18RD), mit dem sich zwei 18 Volt Akkus gleichzeitig aufladen lassen, entwickelt. Damit ist der Rasenmäher in wirklich kürzester Zeit wieder einsatzfähig. Im Vergleich dazu benötigen die Ladegeräte von Bosch und Einhell relativ lang. Bosch stellt seinen Anwendern mit dem AL 3640 immerhin ein Schnellladegerät zur Verfügung, mit dem sich der 4,0 Ah Akku in ca. 80 Minuten wieder aufladen lässt. Das Ladegerät von Einhell benötigt für das Aufladen des größten Akkus mehr als zwei Stunden.

Kompatibilität mit anderen Akkugeräten:

Die in diesem Report vorgestellten Lithium-Ionen Akkus sind neben dem Batteriebetriebenen Rasenmäher auch mit anderen Akku-Gartengeräten der Hersteller einsetzbar. Dabei stellen Bosch, Einhell als auch Makita ein sehr großes Sortiment an hochwertigen Akkugeräten für den Garten, wie z.B. Akku-Heckenscheren, bereit. Im Fall von Einhell und Makita sind die Auswahlmöglichkeiten besonders groß, da die 18 Volt Akkus eben nicht nur mit den „normalen“ 18 Volt Geräten, sondern auch in Kombination mit 36 Volt Anwendungen, eingesetzt werden können. Für die Anwender bedeutet das auf einen Schlag die nahezu doppelte Auswahl.

Testkategorie #4 – Lieferumfang und Preis

36 Volt Akku-Rasenmäher Test - Bild zur Testkategorie Lieferumfang und PreisIn der Testkategorie Lieferumfang und Preis haben wir an das 36 Volt Gerät von Einhell die Maximalpunktzahl von 10 vergeben. Die etwas teureren Geräte von Bosch und Makita erhielten von uns jeweils 9 Punkte.

Lieferumfang:

Die 36 Volt Rasenmäher von Bosch und Einhell können bei Amazon entweder einzeln oder im Set gekauft werden. Der Einhell GE-CM 43 LI wird im Paket standardmäßig mit zwei 18 Volt Akkus und zwei Ladegeräten (Einhell Power X-Charger) angeboten. Der Rotak 430 LI von Bosch kommt in der Regel mit zwei 2,0 Ah Akkus und einem Standardladegerät.
Auf der anderen Seite müssen der Rasenmäher von Makita und die dazugehörigen Akkus sowie das Ladegerät einzeln gekauft werden. Wir fänden es sinnvoll, wenn es auch für Makita wenigstens ein Standardset, z.B. bestehend aus dem DLM 431, zwei 3,0 Ah Akkus und einem Kombi-Schnellladegerät, geben würde. Leider konnten wir ein solches Angebot im Kontext unserer Recherche für den Akku-Rasenmäher Test 2019 auf keiner von uns begutachteten Online-Plattform finden.

Preis:

Zum Zeitpunkt unserer Analyse war die Anwendung der Firma Einhell das günstigste Gerät. Dies spiegelt sich auch in unserer Bewertung wieder. Wenn Ihr den 36 Volt Akku-Rasenmäher von Bosch oder den Makita DLM 431 kaufen möchtet, müsst Ihr schon etwas tiefer in die Tasche greifen.

Zusammenfassung der Ergebnisse:

Abschließend findet Ihr in der folgenden Tabelle noch einmal die gesamte Bewertung unserer drei Testsieger im 36 Volt-Segment in der Zusammenfassung:

BewertungBosch Rotak 430 LIMakita DLM 431Einhell GE-CM 43 LI
Performance10/1010/109/10
Ergonomie und Anwendung10/108/108/10
Akku- und Ladetechnologie9/1010/109/10
Lieferumfang und Preis9/109/1010/10
Gesamt9,5/109,3/109,0/10
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4.1.3. Alternative 36 Volt Rasenmäher

In unserem Testbericht haben wir bereits die 36 Volt Rasenmäher von Bosch (Rotak 430 LI), Makita (DLM 431) und Einhell (GE-CM 43 LI) vorgestellt. Alle drei Hersteller verfügen außerdem noch über andere 36 Volt Modelle. So bietet z.B. Bosch seinen Kunden neben dem Rotak 430 LI ebenso die beiden kleineren Varianten „Rotak 370 LI“ und „Rotak 32 LI“ an. Makita verfügt mit dem DLM 380 ebenso über ein kleineres Modell. Selbiges gilt für Einhell, die außerdem noch den GE-CM 36 LI im Sortiment haben.

Darüber hinaus gibt es natürlich auch noch 36 Volt Lösungen von anderen Hersteller. Einige davon sind die 36 Volt Akku-Rasenmäher der im deutschen Markt weniger bekannten Hersteller Grizzly, Deltafox und Farmer. Ein weiteres Beispiel eines 36 Volt-Geräts, das es im Jahr 2019 nicht unter die besten drei 36 Volt Rasenmäher geschafft hat, ist der Black + Decker 3-in-1 Akku-Rasenmäher mit Autosense. Bei dem Akkugerät mit der etwas umständlichen Modellbezeichnung CLMA 4820 L handelt es sich unserer Meinung nach um eine gute Lösung, die wir daher im Folgenden kurz vorstellen. Detailliertere Informationen zum Gerät findet Ihr im entsprechenden Reviewbericht.

Black + Decker Akku-Rasenmäher CLMA 4820 L

Der 36 Volt Akku-Rasenmäher von Black + Decker verpasste „das Treppchen“ im Jahr 2019 nur knapp und belegte letztendlich den undankbaren vierten Platz. Auf der einen Seite erzielte der Akku-Rasenmäher ausgezeichnete Werte im Kontext der Geräteperformance. Bspw. erhielt das Gerät mit einer Schnittbreite von 48 cm die beste Bewertung im Kontext dieses Testkriteriums. Auf der anderen Seite konnte der CLMA 4820 L in Sachen Ergonomie und Akku-/Ladetechnik nicht mit unseren Testsiegern mithalten. Dies lag insbesondere an seinem höheren Gewicht und der verhältnismäßig kleinen Auswahl an möglichen 18 Volt Akkus. Alles in Allem attestieren wir dennoch ein solides Preis-Leistungs-Verhältnis.

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4.2. Andere Akku-Rasenmäher

4.2.1. Akku-Rasenmäher mit Spannung < 36 Volt

Bisher haben wir uns in unserem Bericht ausschließlich mit 36 Volt Rasenmähern auseinandergesetzt. Darüber hinaus existieren im deutschsprachigen Markt aber auch einige, wenn auch wenige Rasenmäher, die mit 18 Volt Akkus betrieben werden. 18 Volt Mäher sind in aller Regel leichter und kompakter als 36 Volt Mäher. Da sie aber mit kleineren Akkus betrieben werden, ist die maximal mögliche Betriebsdauer geringer. Daher werden 18 Volt Akku-Rasenmäher normalerweise eher in kleineren Gärten (bis ca. 300 qm) eingesetzt. Für die Entwicklung einer 18 Volt Lösung haben sich beispielsweise Einhell und Gardena entschieden. Außerdem hat Ryobi einen, unserer Meinung nach, soliden 18 Volt Akku-Rasenmäher im Angebot. Diesen stellen wir Euch kurz vor.

Ryobi Akku-Rasenmäher OLM 1833 H

Der 18 Volt Rasenmäher OLM 1833 H des japanischen Geräteherstellers Ryobi ist ein kompakter Akku-Mäher. Typischerweise wird er für die Bearbeitung von kleineren Gartenflächen mit einer Größe von bis zu 300 qm eingesetzt wird. Aufgrund des geringeren Gesamtgewichts von nur etwa 11,5 kg, lässt sich der Rasenmäher komfortabel handeln. Da das Gerät zudem relativ klein (die Schnittbreite beträgt nur 33 cm) und damit wendig ist, lassen sich auch sonst eher schwer zugängliche Bereiche, z.B. unter einer Bank, recht gut erreichen. Für den Betrieb des Ryobi OLM 1833 H stehen verschiedene 18 Volt Lithium-Ionen Akkus, der größte davon mit einer Kapazität von 5,0 Ah, bereit.

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4.2.2. Akku-Rasenmäher mit Spannung > 36 Volt

Im Gegensatz zum überschaubaren Angebot an Akku-Rasenmähern mit einer geringeren Spannung als 36 Volt, existiert ein relativ großes Angebot an Geräten mit höherer Spannung. Beispielsweise bietet die Firma FUXTEC drei verschiedene Rasenmäher-Varianten auf 40 Volt Basis an, darunter den FUXTEC Akku-Rasenmäher E137C. Das schwäbische Unternehmen Güde bietet sogar sechs verschiedene Modelle an, wie z.B. den Güde Akku-Rasenmäher 405/40. Darüber hinaus existieren Hersteller, deren Akku-Rasenmäher Lösungen über eine noch höhere Spannung verfügen, wie z.B. die Firma Wolf Garten. Ebenso wie FUXTEC und Güde, bietet auch Wolf seinen Rasenmäher in verschiedenen Varianten an. Die unserer Meinung nach besten Geräte der drei Hersteller stellen wir Euch im Folgenden kurz vor.

FUXTEC Akku-Rasenmäher E137C

Der FUXTEC Akku-Rasenmäher E137C ist mit einem bürstenlosen und 690 Watt-starken 40 Volt Motor ausgestattet und verfügt über eine Schnittgeschwindigkeit von fast 4.000 U/min. Damit handelt es sich um eine echte Hochleistungsanwendung. Als Energiespender dienen dem Akku-Rasenmäher hochwertige Lithium-Ionen Batterien – wahlweise mit Kapazitäten von 2, 4 oder 6 Ah. Damit eignet sich das moderne Akku-Gartengerät für die Bearbeitung von bis zu 500 qm großen Gärten. Sollte die zu mähende Grünfläche diese Größe übersteigen, steht ein Ultra-Schnellladegerät mit einer Stromstärke von 5 A bereit. Mit diesem lässt sich selbst die größte der drei verfügbaren Batterien in nur 90 Minuten wieder vollständig aufladen.

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Güde Akku-Rasenmäher 405/40

Ausgestattet mit einem 800 Watt Motor mit neuartiger Antriebstechnik schneidet der 40 Volt Akku-Rasenmäher von Güde Flächen von einer Größe bis von bis zu 300 qm sauber und effizient. Seine Energie zieht das Akku-Gartengerät aus einem 40 Volt Lithium-Ionen Akku mit Kapazitäten von 2,5, 2,6 oder 3,0 Ah. Der Güde Akku-Rasenmäher 405/40 ist ein gut verarbeitetes- und extrem robustes Gerät, das im Kontrast zu fast allen anderen Akku-Rasenmähern nicht mit einem Kunststoff-, sondern einem Stahlgehäuse ausgestattet wurde. Darüber hinaus verfügt der 40 Volt Mäher von Güde aufgrund eines intelligenten Radantriebssystems über gute Fahreigenschaften.

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Wolf Akku-Rasenmäher 72V Li-Ion Power 40

Der 72 Volt Rasenmäher der Firma Wolf Garten ist ein extrem kraftvoller Akku-Rasenmäher, der sich unserer Meinung nach nicht nur für den privaten Gebrauch, sondern auch für die semi-professionelle und (unter bestimmten Bedingungen) die professionelle Anwendung eignet. Laut Angaben des Herstellers aus Rheinland-Pfalz lassen sich bei Einsatz eines 72 Volt 2,5 Ah Akkus (entspricht dann einem Energiespeicher von 180 Wh) Rasenflächen von bis zu 800 qm mit einer einzigen Akkuladung bewältigen. Zudem bietet der Wolf Akku-Rasenmäher mit den „Advanced Cut & Collect“ und „Cut, Collect & Mulch“ Funktionalitäten zwei innovative Features zur Optimierung des Mähergebnisses.

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4.2.3. Akku-Spindelmäher

Akku-Spindelmäher gehören in Deutschland zu den weniger gebräuchlichen Gartengeräten, obwohl sie eigentlich das ideale Werkzeug für all diejenigen wären, die sich eine „kleinen, aber feinen“ englische Rasen wünschen. Spindelmäher waren die ersten Rasenmäher überhaupt. Sie wurden schon vor fast 200 Jahren in England für die Pflege des besagten, weltweit berühmten „englischen Rasens“ eingesetzt. Im Vergleich zu klassischen Rasenmähern überzeugen Spindelmäher nämlich durch den akkurateren Schnitt. Allerdings eignet sich der Spindelmäher nicht für das Mähen von höherem Gras und auch nicht für die Bearbeitung größerer Flächen. Obwohl Spindelmäher klassischerweise mit Muskelkraft betrieben werden, wurden in den letzten Jahren auch einige Akkugeräte entwickelt.

Gardena Akku-Spindelmäher 380 Li

Der 25 Volt Akku-Spindelmäher 380 Li des Gartengeräteherstellers Gardena ist ein prominentes Beispiel für solch eine Entwicklung. Das Gartengerät ist eigentlich ein klassischer Handrasenmäher, dessen Leistungskraft aber bei Bedarf mithilfe der Lithium-Ionen Technologie gesteigert werden kann. Hierfür stehen wahlweise zwei Akkus mit Kapazitäten von 3,0 Ah und 5,0 Ah zur Verfügung. Als großen Nachteil sehen wir allerdings, dass die beiden 25 Volt Akkus eben nur mit dem benannten Akku-Spindelmäher, aber keinem anderen Akku-Gartengerät des deutschen Herstellers betrieben werden kann. Diese laufen nämlich leider alle entweder auf 18 Volt- oder auf 36 Volt Basis.

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5. Ratgeber: Auf was Ihr beim Kauf achten solltet

5.1. Akku-Rasenmäher vs. Benzin-/ Elektro-Rasenmäher

Akku-Rasenmäher müssen sich in aller Regel mit traditionellen Benzin- und kabelgebundenen Elektro-Rasenmähern messen. In diesem Kapitel findet Ihr einen Überblick der wesentlichen Vor- und Nachteile von Akku-Mähern im Vergleich zu Benzin- und Elektro-Anwendungen.

5.1.1. Vorteile von Akku-Rasenmähern

Akku-Rasenmäher Vorteile und Nachteile Umweltfreundlich: Im Gegensatz zu benzinbetriebenen Rasenmähern arbeiten Akkugeräte abgas- bzw. schadstofffrei und sind damit schonend für die Umwelt, die eigene Gesundheit als auch die Gesundheit Eurer Mitmenschen, wie z.B. die eigenen Familienmitglieder oder die Nachbarn im Garten.

Leise: Zudem sind Akku-Rasenmäher viel leiser als die klassischen Benziner. So liegt z.B. der Schalldruckpegel des im Akku-Rasenmäher Test ausgezeichneten Makita DLM 431 nur bei ca. 80 db(A). Der Schalldruckpegel eines vergleichbaren Benzin-Mähers des gleichen Herstellers (z.B. Makita PLM4620) beträgt dahingegen knapp 85 db(A).

Leicht: Ein weiterer Vorteil von Akku-Mähern gegenüber Benzingeräten ist das viel geringere Gewicht Ersterer. Dies liegt insbesondere daran, dass bei Akku-Rasenmähern das zusätzliche Gewicht des Benzintanks (und des darin enthaltenen Benzins bzw. Benzingemischs) entfällt. Batteriebetriebene Rasenmäher haben außerdem einen leichteren Motor als ein Benzingerät (vgl. Gewicht Elektro- vs. Benzinmotor).

Wartungsarm: Darüber hinaus sind Akku-Rasenmäher viel wartungsärmer als Benzin-Rasenmäher. Zum einen entfallen die regelmäßig durchzuführenden und daher lästigen Ölwechsel. Zum anderen ist der Austausch der Zündkerzen nicht mehr notwendig. Lediglich die Messer sollten auch beim Akku-Mäher in regelmäßigen Zeitabständen sorgfältig nachgeschärft werden.

Flexibel: Die oben genannten Vorteile gelten natürlich nicht nur für Akku-Rasenmäher, sondern auch für kabelgebundene Geräte mit Elektromotor. Im Vergleich zu letzteren haben Akku-Anwendungen jedoch den großen Vorteil, dass eben kein Kabel benötigt wird und sie damit flexibel, d.h. ohne Verfügbarkeit einer Steckdose oder Verwendung eines Verlängerungskabels, eingesetzt werden können.

5.1.2. Nachteile von Akku-Rasenmähern

Leistung: Obwohl Akku-Rasenmäher insbesondere in den letzten paar Jahren in Sachen Performance enorm aufgeholt haben, ist der Benzin-Rasenmäher vor allem im Spitzenbereich immer noch die leistungsstärkere Applikation. Daher setzen professionelle Anwender (z.B. Garten- und Landschaftsbauunternehmen oder städtische Gärtnereien) nach wie vor primär Benzingeräte ein.

Laufzeit: Die Entwicklung der Lithium-Ionen Technologie ist mittlerweile so weit vorangeschritten, dass mit einigen Akkus Rasenflächen von 500 qm und mehr mit nur einer Akkuladung gemäht werden können. Nichtdestotrotz müssen wir die „max. mögliche Laufzeit“ im Kontext des Akku-Rasenmähers als nachteilig bewerten, da Benziner letztendlich aufgrund ihres großen Benzintanks über die größere Reichweite verfügen.

Preis: Akku-Rasenmäher sind normalerweise in der Anschaffung teurer als Benzin- und Elektrogeräte. Dies liegt vor allem daran, dass nicht nur der Rasenmäher selbst, sondern auch eine passende Batterie und ein Ladegerät gekauft werden muss. In der Unterhaltung sind Akku-Rasenmäher dahingegen günstiger als Benzingeräte, da die Benzin- bzw. Energiekosten so gut wie entfallen.

5.2. Unterschiede zwischen Sichel- und Spindelmähern

Die zentralen Unterschiede zwischen Spindel- und Sichelmähern sind in der Funktionsweise der Mähsysteme zu sehen. Daraus resultierend unterscheiden sich die Einsatzgebiete von Spindel- und Sichelmähern.

Spindelmäher zeichnen sich durch feststehende, in der Regel gebogene-, Klingen und eine waagrecht rotierende Spindel aus. Wird der Mäher bewegt, dreht sich die Spindel an einer Gegenklinge vorbei, allerdings ohne sie zu berühren. Dadurch wird ein exakter Schnitt, ähnlich wie mit einer Schere, ermöglicht. Spindelmäher werden in der Regel dann eingesetzt, wenn kleinere Flächen präzise geschnitten werden sollen, z.B. ein Putting Green auf einem Golfplatz.

Beim Sichelmäher werden die Grashalme mit einem, mit hoher Geschwindigkeit rotierenden, horizontal angeordneten Messer abgeschlagen. Ganz nach dem Vorbild einer herkömmlichen Sichel. Im Vergleich zum Spindelmäher ist der Rasenschnitt beim Sichelmäher viel ungenauer. Dafür verfügen Sichelmäher aber über eine weitaus höhere Flächenleistung. Daher arbeiten auch die meisten verfügbaren Akku-Rasenmäher für Hobbygärtner und semi-professionelle Anwender mit einer Sichel.

Eine Unterart des Sichel-Rasenmähers ist übrigens der sogenannte Luftkissen-Mäher. Am Boden des Rasenmähers wird durch ein Gebläse ein Luftstrom erzeugt, durch den das Gerät ganz leicht abhebt. Unter dem Gehäuse findet man das normale Schneidwerkzeug des Sichelmähers. Luftkissen-Mäher lassen sich sehr gut führen und eignen sich daher z.B. gut für das Mähen von Hängen. In Deutschland sind die Geräte allerdings nicht stark verbreitet.

5.3. Kaufkriterien für Akku-Rasenmäher: Die Checkliste

Akku-Rasenmäher kaufen Nachdem die Entscheidung für den Kauf eines Akku-Rasenmähers gefallen ist, geht es im nächsten Schritt darum, das (individuell) passende Gargengerät auszuwählen. Das Angebot an verschiedenen Akku-Rasenmähern ist allerdings so groß, dass es in kurzer Zeit nur schwer zu überblicken ist. Die Identifikation der passenden Applikation ist deshalb auch gar nicht so einfach.

Daher bietet es sich an, die in Betracht kommenden Akku-Rasenmäher anhand verschiedener Kaufkriterien zu bewerten und miteinander zu vergleichen. Die Kaufkriterien können in Anlehnung an die bereits im Rahmen des Tests eingeführten Bereiche „Performance“, „Ergonomie und Anwendung“, „Akku- und Ladetechnologie“ sowie „Lieferumfang und Preis“ dargestellt werden.

Die Kriterien helfen außerdem dabei, sich über die eigenen Anforderungen an das Gerät klar oder klarer zu werden. Zwei Beispiele für Kaufkriterien sind die „Motorleistung“ oder die „Schnittbreite des Gartengeräts“. In den Folgekapiteln findet Ihr eine Übersicht der unserer Meinung nach wichtigsten Kriterien, die es zu betrachten gilt, wenn man sich einen neuen Akku-Rasenmäher kaufen möchte. Im Ganzen können die Kaufkriterien auch als eine Art Checkliste verstanden werden, die Euch bei der Auswahl des für Euch passenden Akku-Rasenmähers unterstützt.

5.3.1. Leistungsbezogene Kriterien

Motorleistung: Die Leistungskraft des Motors hat direkten Einfluss auf das Schnittergebnis. Grundsätzlich kann man sagen, dass die Messer eines Rasenmähers mit höherer Motorleistung (z.B. 36 Volt Motor) das Gras besser bzw. geschmeidiger abtrennen, als die Messer von Geräten mit kleinerem Motor (z.B. 18 Volt Motor). Weiterhin treten besonders leistungsstarke Elektromotoren dann positiv in Erscheinung, wenn höherer oder nasser Rasen gemäht werden soll.

Schnitthöhe: Auch die Schnitthöhe und die Möglichkeiten zur Schnitthöhenverstellung haben einen direkten Effekt auf die Qualität des Rasenschnitts. Wenn Dein Rasen z.B. ähnlich wie der Rasen eines Putting Greens auf einem Golfplatz aussehen soll, dann ist eine geringe Schnitthöhe notwendig. Möchtest Du unebene Flächen bearbeiten, benötigst Du einen möglichst großen Höhenabstand.

Schnittbreite: Die Schnittbreite des Rasenmähers wirkt sich, wie die Motorleistung und Schnitthöhe, auch auf das Arbeitsergebnis aus. Allerdings nicht auf die Qualität des Schnitts, sondern auf die Dauer des Arbeitsvorgangs. Umso breiter der Mäher ist, umso größer ist die Rasenfläche, die in einer Bahn gemäht werden kann. Wenn man z.B. eine Rasenfläche > 600 qm bearbeiten möchte, sollte man auf einen breiten Mäher setzen, um weniger Bahnen fahren zu müssen.

Mulchfunktion: Die Verfügbarkeit einer Funktionalität zum Mulchen stellt für viele Nutzer ein weiteres, relevantes Kaufkriterium dar. Eine Mulchfunktion bietet drei Vorteile: Der Boden ist vor Hitze geschützt, der Unkrautwuchs wird gebremst und das Mulch wirkt, nach Kompostierung, als organischer Dünger. Viele der vorgestellten Akku-Rasenmäher verfügen über eine integrierte Mulchfunktion. Für andere Modelle kann ein optionales Mulchkit hinzugekauft werden. Mit einigen, wenigen Rasenmähern ist das Mulchen nicht möglich.

5.3.2. Anwendungsbezogene Kriterien

Gewicht: Das Gesamtgewicht des Akku-Rasenmähers (d.h. Gerät plus Akku) ist das wohl wichtigste Kaufkriterium im Kontext der Ergonomie und Anwendbarkeit. Auf ein nicht zu hohes Gewicht ist vor allem dann zu achten, wenn der Rasenmäher auch von etwas schwächeren, z.B. älteren, Personen bedient werden soll. Zum anderen ist ein geringes Gesamtgewicht vorteilhaft, wenn viel Mäharbeiten in Hanglagen durchgeführt werden sollen.

Lautstärke: Ein weiteres relevantes Entscheidungskriterium im Bezug auf die Ergonomie ist die Lautstärke bzw. der durch den Akku-Rasenmäher generierte Lärmpegel. Bei der Messung von Lärm unterscheidet man zwischen dem Schalldruck- und Schallleistungspegel. Beide werden in Dezibel bestimmt. Auf einen niedrigen Dezibelwert solltet Ihr vor allem dann achten, wenn Ihr den Rasenmäher in lärmsensitiven Gebieten einsetzen wollt.

Fangkorb: Die Größe des Fangkorbs, dessen Volumen in Litern bestimmt wird, ist ein weiteres anwendungsbezogenes Kaufkriterium für Akku-Rasenmäher. Ein großer Fangsack ist dann sinnvoll, wenn sehr große Rasenflächen bearbeitet werden müssen. Ist der Fangsack zu klein, muss der Arbeitsvorgang nämlich, ggf. sogar mehrmals ,unterbrochen werden, um das Gras auszuleeren.

5.3.3. Technologiebezogene Kriterien

Laufzeit (max. mögliche Rasenfläche): Als maximal mögliche Rasenfläche bezeichnet man die Fläche (in Quadratmeter), die mit einer vollen Akkuladung gemäht werden kann. Die Laufzeit des Akkus wird über die gespeicherte Energie (gemessen in Wattstunden) determiniert. Die im Akku speicherbare Energie ist abhängig von: (1) der Voltzahl und (2) der Kapazität in Amperestunden. Umso mehr Wattstunden eine Lithium-Ionen Batterie hat, umso ausdauernder ist dieser.

Ladezeit: Ein weiteres, wichtiges technologiebezogenes Kriterium ist die Ladezeit, d.h. die benötigte Zeit, um einen leeren Akku mit dem Ladegerät wieder voll aufzuladen. Die Ladezeit ist von der Größe bzw. Kapazität der Batterie und vom Ladestrom in Ampere abhängig. Umso höher der Ladestrom des Ladegeräts ist, umso schneller sind die Akkus wieder aufgeladen.

Kompatibilität der Akkus und Ladegeräte: Eine hohe Akkukompatibilität ist wichtig, wenn die Akkus nicht nur mit dem Rasenmäher, sondern auch mit anderen Akku-Gartengeräten eingesetzt werden sollen. Da die Akkus nicht zwischen den Geräten verschiedener Hersteller gewechselt werden können, müsst Ihr Euch für einen Hersteller entscheiden. Falls Ihr viele verschiedene Geräte nutzen wollt, ist es wichtig, dass der von Euch ausgewählte Hersteller auch ein großes Gartengerätesortiment anbietet.

5.3.4. Preisbezogene Kriterien

Im Kontext des Preises sind die Gesamtkosten, d.h. Gartengerät plus Akku plus Ladegerät, natürlich das wichtigste Entscheidungskriterium. Was die einzelnen Komponenten kosten, ist in diesem Fall zunächst einmal zweitrangig. Ihr solltet die Einzelpreise allerdings berücksichtigen, wenn Ihr z.B. jetzt schon darüber nachdenkt, einen zweiten Akkus oder ein weiteres Ladegerät zu kaufen. Bei einigen Herstellern sind die Akkus und Ladegeräte einzeln relativ teuer.

5.4. Akku-Rasenmäher Point of Sale

Wenn man sich einen Akku-Rasenmäher kaufen möchte, dann kann man das sowohl Offline als auch Online machen. Offline kann viele der hier vorgestellten Akku-Rasenmäher bspw. in Baumärkten, z.B. Bauhaus oder OBI, finden. Außerdem haben die meisten Gartencenter, z.B. Dehner, einige batteriebetriebene Rasenmäher im Sortiment. Wer eine größere Auswahl haben möchte, sollte zum Gerätefachhändler (z.B. Motorland) gehen.

Hat man sich dazu entschlossen, den Akku-Rasenmäher im Internet zu kaufen, sollte man sich unserer Meinung nach als Erstes die Webseite von Amazon anschauen. Nach unserer Erfahrung verfügt Amazon über das mit Abstand größte und vielfältigste Angebot an Akku-Rasenmähern im deutschsprachigen Netz. Die Rasenmäher können in aller Regel als Paket (d.h. zusammen mit Batterie und Ladegerät) bestellt werden. Aber auch der Kauf von einzelnen Komponenten (z.B. eines zweiten Akkus) ist meistens möglich.

6. Technische Daten

6.1. Technische Daten der 36 Volt Akku-Rasenmäher

Technische Daten (36 Volt Segment)Bosch Rotak 430 LIMakita DLM 431Einhell GE-CM 43 LIBlack + Decker CLMA 4820 L
Performance
Drehzahl im Leerlaufn/a3.600 (U/min)n/an/a
Schnittbreite43 cm43 cm43 cm48 cm
Schnitthöhe2-7 cm2-7,5 cm2,5-7,5 cm3,8-10 cm
Schnitthöhenverstellung6-fach (je 10 mm)13-fach (je 5 mm)6-fach (je 8 mm)7-fach
Mulchfunktionoptionalnicht vorhandenintegriertintegriert
Ergonomie und Anwendung
Gewicht Gerät13,9 kg16,6 kg16,5 kgca. 20 kg
Material GehäuseKunststoffPolypropylenKunststoffKunststoff
Material FangkorbKunststoffNylonStoffgewebeTextil
Füllmenge Fangkorb50 Liter50 Liter63 Liter50 Liter
Lautstärke76 db(A)80 db(A)79 db(A)80 db(A)
Akku- und Ladetechnologie
AkkusortimentLi-Ion 1,3 Ah
Li-Ion 2,6 Ah
Li-Ion 4,0 Ah
Li-Ion 1,5 Ah
Li-Ion 3,0 Ah
Li-Ion 4,0 Ah
Li-Ion 5,0 Ah
Li-Ion 1,5 Ah
Li-Ion 2,0 Ah
Li-Ion 3,0 Ah
Li-Ion 4,0 Ah
Li-Ion 5,2 Ah
Li-Ion 1,3 Ah
Li-Ion 2,0 Ah
Spannung36 Volt2 x 18 Volt2 x 18 Volt36 Volt
Verfügbare Energie1,3 Ah: 46,8 Wh
2,6 Ah: 93,6 Wh
4,0 Ah: 144 Wh
1,5 Ah: 54 Wh
3,0 Ah: 108 Wh
4,0 Ah: 144 Wh
5,0 Ah: 180 Wh
1,5 Ah: 54 Wh
2,0 Ah: 72 Wh
3,0 Ah: 108 Wh
4,0 Ah: 144 Wh
5,2 Ah: 187,2 Wh
1,3 Ah: 46,8 Wh
2,0 Ah: 72 Wh
Max. mögliche Rasenfläche> 500 qm> 500 qm> 500 qm> 500 qm
Ladezeit (Standardladegerät)*1,3 Ah: ca. 45 min
2,6 Ah: ca. 90 min
4,0 Ah: ca. 135 min
s. unten1,5 Ah: ca. 30 min
2,0 Ah: ca. 40 min
3,0 Ah: ca. 60 min
4,0 Ah: ca. 90 min
5,2 Ah: ca. 130 min
n/a
Ladezeit (Schnellladegerät)*1,3 Ah: ca. 30 min
2,6 Ah: ca. 50 min
4,0 Ah: ca. 70 min
1,5 Ah: ca. 15 min
3,0 Ah: ca. 22 min
4,0 Ah: ca. 36 min
5,0 Ah: ca. 45 min
n/a1,5 Ah: ca. 60 min
2,0 Ah: ca. 90 min

6.2. Technische Daten der anderen Akku-Rasenmäher

Technische Daten (Andere Volt Segmente)Ryobi OLM 1833 HFUXTEC E137CGüde 405/40Wolf 72V Li-Ion Power 40
Performance
Drehzahl im Leerlaufn/a3.700 (U/min)n/an/a
Schnittbreite33 cm37 cm40,5 cm40 cm
Schnitthöhe2,5-6,5 cm2,5-7,5 cm2,5-7,5 cm2,5-7,5 cm
Schnitthöhenverstellung5-fach5-fach6-fach6-fach
Mulchfunktionintegriertnicht vorhandennicht vorhandenintegriert
Ergonomie und Anwendung
Gewicht Gerätca. 10,5 kgca. 13,5 kgca. 14,8 kgca. 18 kg
Material GehäuseKunststoffKunststoffStahlKunststoff
Material FangkorbStoff / KunststoffKunststoffStoffgewebeTextil
Füllmenge Fangkorb35 Liter40 Liter40 Liter45 Liter
Lautstärken/a80 db(A)n/a78 db(A)
Akku- und Ladetechnologie
AkkusortimentLi-Ion 1,5 Ah
Li-Ion 2,5 Ah
Li-Ion 4,0 Ah
Li-Ion 5,0 Ah
Li-Ion 2,0 Ah
Li-Ion 4,0 Ah
Li-Ion 6,0 Ah
Li-Ion 2,5 Ah
Li-Ion 2,6 Ah
Li-Ion 3,0 Ah
Li-Ion 2,5 Ah
Spannung18 Volt40 Volt40 Volt72 Volt
Verfügbare Energie1,5 Ah: 27 Wh
2,5 Ah: 45 Wh
4,0 Ah: 72 Wh
5,0 Ah: 90 Wh
2,0 Ah: 80 Wh
4,0 Ah: 160 Wh
6,0 Ah: 240 Wh
2,5 Ah: 100 Wh
2,6 Ah: 104 Wh
3,0 Ah: 120 Wh
2,5 Ah: 180 Wh
Max. mögliche Rasenflächeca. 300 qmbis zu 500 qm> 300 qmbis zu 800 qm
Ladezeit (Standardladegerät)*n/a2,0 Ah: 70 min
4,0 Ah: 135 min
6,0 Ah: 200 min
n/an/a
Ladezeit (Schnellladegerät)*1,5 Ah: 25 min
2,5 Ah: 40 min
4,0 Ah: 50 min
5,0 Ah: 60 min
2,0 Ah: 30 min
4,0 Ah: 60 min
6,0 Ah: 90 min
2,5 Ah: 60 min
2,6 Ah: 62 min
3,0 Ah: 72 min
2,5 Ah: ca. 60 min
* Akkulaufzeiten und Ladezeiten wurden teilweise berechnet.